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Vollbart Rasur beim Herrengut Barbershop Hamburg

Wie man am Foto unschwer erkennen kann, mein Bart ist Geschichte. Warum ich mich nach über acht Jahren von ihm getrennt habe, und wie das Team vom Herrengut Barbershop Hamburg dabei geholfen hat, das erfahrt Ihr hier.

Mein Bart und ich

Mein Bart begleitet mich eigentlich solange ich denken kann. Nicht aus Gründen der Mode, sondern weil ich mich lange Zeit einfach sehr wohl damit gefühlt habe. Vielmehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen, mein Bart war für mich selbst eigentlich nie so ein riesen Thema.

Aber seit einiger Zeit wuchs der Wunsch, mal wieder mein Kinn frei zu legen. Bock auf Veränderung. Einige Wochen habe ich überlegt, bis ich schließlich einen Termin beim Barbershop um die Ecke gemacht habe.

Wenn ab, dann richtig: Herrengut Barbershop Hamburg

Ich gebe zu, die Verlockung im Badezimmer einfach kurzerhand den Rasierer zu schwingen war groß. Für mich sprachen jedoch zwei Gründe gegen die DIY-Typenveränderung:

  1. Angst vor Gesichtsexplosion
    Ich habe mich jahrelang nicht rasiert, die Haut im Gesicht hat eben solang kein Tageslicht mehr gesehen. Wie reagiert sie wohl, wenn sie auf einmal mit schnöden Hausmitteln (Rasierschaum, Rasierklinge) bearbeitet wird? Ich wollte möglichst vermeiden, tagelang mit Rasurbrand durch die Gegend zu laufen.
  2. Frisur zu Rasur Matching
    Eigentlich logisch, wenn die untere Gesichtshälfte so eine radikale Veränderung erfährt, dann muss oben das Haupthaar auch angepasst werden. Und was eigentlich passiert mit Backen- und Oberlippenbart? Da muss ein Profi ran!

Gesagt getan, ich habe kurzerhand einen Termin beim Herrengut Barbershop hier um die Ecke in St. Pauli gemacht. Ich war schon einmal dort zur Bartpflege und war hoch zufrieden. Als ich das Team bei Instagram markiert habe kam das freundliche Angebot, dass ich gegen einen Channel-Takeover ihres IG Accounts die Behandlung kostenlos bekomme.

Tag der Entscheidung, der Bart wird amputiert

Zwei Tage später war es soweit, ich nahm auf dem Stuhl von Barbier Rafael platz. Zuerst rückte er dem Bart mit einem Langhaarschneider zu Leibe. Runter mit der Wolle! Danach stutzte er den Oberlippenbart, denn der sollte bleiben. Anschließend wurde die Haut mit einer Lotion und heißen Handtüchern auf die Rasur vorbereitet. Danach folgte die Nassrasur mit dem Messer.

Unten hui, oben pfui?

Nix da! Hier zeigte sich, dass die Entscheidung zum Profi zu gehen, absolut die Richtige war. Denn damit der Kahlschlag am Kinn gut kommt musste auch die Frisur getrimmt werden. Rafael verpasste mir die passende Seitenscheitel-Frisur, rasierte die Seiten und Koteletten. Insgesamt war ich rund 1,5 Stunden in Behandlung, hier ein Video der Prozedur. Eine Zusammenstellung meiner Instagram Stories.

[VIDEO FOLGT]

Ein Leben nach dem Bart

Ich bin ziemlich happy ohne Bart. Das soziale Umfeld überwiegend auch. Manche sagen ich seh jünger aus? Keine Ahnung. Der Schnauzer bleibt dran. Ich find’s cool mein Tattoo am Hals mal wieder in voller Pracht zu sehen. Aber es ist kalt, der Wind faucht ganz schön um’s Kinn, Schal tragen ist angesagt. Ansonsten praktisch, ich rasiere mich alle zwei Tage normal nass, das war’s mit der Pflege.

 

Fettes Dankeschön ans Team vom Herrengut Barbershop

Das war ganz, ganz großes Rasierkino, ich habe mich tierisch gut aufgehoben gefühlt! Wenn Ihr aus Hamburg kommt oder mal zu Besuch seid, dann schaut mal in der Detlev-Bremer-Straße 37 vorbei. Termine lassen sich online unter www.herrengutbarbershop.de buchen. Folgt dem Herrengut Barbershop bei Instagram: https://www.instagram.com/herrengutbarbershop.

Sponsored: Ich habe vom Herrengut Barbershop Hamburg Rasur und Frisur kostenlos bekommen, dafür habe ich einige Postings auf deren Instagram Channel erstellt. Den Blogbeitrag hier schreibe ich weil ich Bock drauf hab.

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